Es muss am Wind liegen oder am Fernsehwecker. Schon wieder waren wir (zuerst aber immer Bettina) vor 6 Uhr (bzw. 4) Morgens wach. So eine innere Uhr bräuchte die Lehrerin von uns mal während der Schulzeit! Heute sollte er also kommen, der Tag der Entscheidung. Wer in Irland dabei war weiß, was hätte passieren können. Diesmal aber ging man auf Nummer sicher und hat gleich vorgesorgt...
Heute also der Tag, an dem wir unser Mietauto abholen und Richtung Los Angeles fahren würden. Mit einem Automatikgetriebe für Katja, damit sie nicht wieder auf jeder Autofahrt einschläft und zur Abwechslung auch mal fahren kann, auch wenn das mit dem Einparken eine andere Geschichte ist. Aber auch ohne einparken und Getriebeschaltung braucht man wohl Nerven, um mit Katja als Fahrerin in Amiland unterwegs zu sein....denn jedes Auto hat seine Tücken...Katja fand das Licht dann aber doch noch. Danke an dieser Stelle, Bettina!
Auf dem 5 (Katja: !!!!!)-spurigen Highway also Richtung Süden runter nach Monterey, einem kleinen Fischerstädtchen mit Seelöwen, die schon mal Schiffe entern (wir waren Zeuge!) und einem Fisherman's Wharf, welcher mit das beste Seafood der Küste zu bieten hatte laut unserem Autovermieter, wie wir mittlerweile bestätigen können.
Bettina bewies mal wieder, dass sie sich sehr gut (bzw. als einzige von uns beiden) richtig auf diese Autoroute vorbereitet hatte und überraschte Katja mit der Info, dass es Richtung Carmel einen sog. 17 Mile Drive an der Küste entlang gibt, welcher auch 21 Aussichtspunkte mit 4 Golfplätzen im Angebot hatte. Die Aussichtspunkte waren sagenhaft:
Übernachtet wird nun in Monterey...Bettina hat auch schon wieder fleißig geplant für Morgen!
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