Unser ausgeklügelter Zeitplan sah vor, dass wir um 9 Uhr auf einen der Hop on-Hop off-Busse onhoppen um die Stadt zu erlunden. Leider waren wir über 1 Stunde zu früh da, sodass wir eine kleine Walkingtour zu den naheliegenden Sights machten. So bestaunten wir zunächst den Union Square, der umringt von Nobelkaufhäusern (die alle erst um 10 aufmachen!) eine kleine Oase zum durchschnaufen ist undzum Verweilen einlädt. Oder zum zählen, was man noch fürs shoppen ausgeben kann. Danach leitete Bettina uns gewohnt zielsicher vorbei an einem Cable Car über die Market Street in Richtung Petersdom - äh - San Francisco City Hall.
Um 10 Uhr bestiegen wir dann unseren Bus und fuhren durch die Stadt...und den Wind...
Zunächst ging es durch die viktorianischen Viertel rüber zum Golden Gate Park, vorbei am chinesischen Garten zum Museum of Science. Unser erster Hop off war in der Haight Street.
Die Haight Street war zusammen mit der Ashbury Street in den 70ern das Hippieviertel, was man auch heute noch an vielen Ecken erkennen kann. Katja's volle touristische Aufmerksamkeit gehörte aber erstm
Unser nächster Halt war der berühmte Alamo Square mit den Painted Ladies. Auch wir machten ein Foto von dem bekanntesten Postkartenmotiv. Natürlich hatten wir noch nicht genug und nahmen den nächsten Bus zur Lombard Street. Ihr wisst schon, eine der kurvenreichsten und steilsten Straßen der Welt.
Danach ging es runter zum Hafen, besser bekannt als Fisherman's Wharf, wo wir am Nachmittag unseren persönlichen Guide Nick wieder trafen. Zusammen schlenderten wir die Touristenmeile entlang und landeten schließlich in einem Bubba Gump Shrimprestaurant.
Weiter ging es durch das Schwulenviertel rauf auf die Twin Peaks-Hügel, die bei gutem Wetter eine sagenhafte Aussicht auf San Francisco ermöglichen. Leider hatten wir Nebel...und Wind...
Wieder Richtung Zentrum fuhren wir dann auch ganz tourimäßig die Lombard Street hinunter und besuchten den eigentlich bereits geschlossenen Coit Tower, um von dort aus eine weitaus bessere Sicht (kein Nebel) auf die Stadt zu haben:
Unser Sightseeinmarathon endete dann mit der Fahrt in einem Cable Car bei Nacht bevor wir den Tag gemütlich in einem 50's Diner abschlossen.
Kurz nach Mitternacht waren wir dann geschafft, aber glücklich, im Bett...
An dieser Stelle nochmal ein GROßES Dankeschön an Nick :), der einfach grandios war und sich so viel Zeit für uns nahm!
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